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Biodünger – natürliche Nährstoffe für den Garten

In der heutigen Zeit wird es immer wichtiger ökologisch sinnvoll zu arbeiten. Deswegen gibt es inzwischen auch immer mehr Biodünger als Alternativen zu herkömmlichen Düngemitteln.

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Bevor ein Produkt den Zusatz „Biodünger“ tragen darf, muss es den EG-Öko-Verordnung entsprechen. Erst dann ist es möglich es in der ökologischen und biologischen Produktion einzusetzen. Trägt ein Düngemittel dieses Siegel, so kann es der umweltbewusste Gärtner auch ohne Probleme oder Bedenken im eigenen Garten anwenden.

Biodünger verwenden

Biodünger lässt sich in der Regel genauso anwenden wie andere Düngemittel auch. Es gibt ihn in allen erdenklichen Varianten und auch als Spezialdünger für bestimmte Pflanzenarten. In der Regel wird Biodünger als Granulat oder Pellets geliefert. So lässt er sich leicht im Garten verteilen, aber um ein einarbeiten in den Boden kommt der Gärtner nur selten herum.

Wirkungsdauer – Langzeitwirkung

wirkungsdauer Im Gegensatz zu manch anderen natürlichen Düngemitteln setzt beim Guanodünger die Wirkung relativ langsam ein. Dafür ist er als sehr nachhaltig mit einer guten Langzeitwirkung einzustufen.

Voraussetzungen – unterschiedlich

voraussetzungen Bestimmte Voraussetzungen braucht es für die Verwendung von Biodünger eigentlich nicht. Allerdings ist dies auch immer etwas abhängig davon, welche Art von Düngemittel wo zum Einsatz kommt. Biokalk beispielsweise, verwendet als Rasendünger, sollte lediglich in der Zeit von April bis September zur Anwendung kommen und auch nur dann, wenn die Sonne prall auf die Rasenfläche scheint.

Zeitpunkt – verschieden

zeitpunkt Pauschal lässt sich für den Biodünger keine Aussage über den Zeitpunkt der Düngung treffen. Biokalk für den Rasen kann der Gärtner von April bis September anwenden. Pferdedungpellets dagegen von Februar bis Oktober. Hier gilt es immer den Hinweis auf der Packung des Herstellers genau zu studieren.

Einsatzgebiet – im Garten und im Haus

einsatzgebiet Biodünger lässt sich nicht nur im Garten anwenden, sondern auch für Topfpflanzen die im Haus stehen. Dabei lässt sich unmöglich eine pauschale Aussage treffen, denn es gibt so viele unterschiedliche Spezialdünger in diesem Bereich. Pferdedungpellets zum Beispiel eignen sich hervorragend dazu, um Zierpflanzen mit den wichtigen Nährstoffen zu versorgen.

Anwendung – simple

anwendung Normalerweise gibt es Biodünger in Form von Granulat oder Pellets. Allerdings gibt es einige Varianten des absolut ökologischen Düngemittels auch in Form von Stäbchen oder Flüssigkeit. Bei allen Darreichungsformen ist die Anwendung nicht wirklich schwer, es gilt nur auf die richtige Dosierung zu achten.

Wirkungsweise – nachhaltig

wirkungsweise Biodünger wirken in der Regel nachhaltig und gehören zu den Langzeitdüngern. Sie setzen ihre Nährstoffe kontinuierlich an die Umgebung ab, wenn die Verhältnisse stimmen. Dadurch wird eine bessere Bodenqualität erreicht.

Lagerung –frostfrei

lagerung Beim Aufbewahren von Biodünger sollte der Pflanzenfreund darauf schaeuen, dass dies an einem Ort geschieht, wo kein Frost herrscht. Bei Granulat, Pellets und Düngemittelstäbchen ist Vorsicht geboten, sie gilt es trocken zu lagern. Im Idealfall in einem Raum wo keine hohe Luftfeuchtigkeit vorhanden ist, da der Biodünger ansonsten Schaden nehmen kann.

Beachten

beachten Im Grunde genommen gibt es bei der Verwendung von Biodünger nicht wirklich etwas zu beachten. Wichtig sind nur die Dosierungsangaben und die Angaben zur Anwendung, die auf jedem Düngemittel vermerkt sind.

Vorteile

vorteile
  • 100 Prozent ökologisch
  • Viele Unterschiedliche Düngerarten
  • Nachhaltige Wirkung

Nachteile

nachteile
  • Überdüngung möglich

Biodünger – Alternativen

alternativen Wer wirklich nach den Vorgaben der ökologisch/biologischen Produktion arbeiten möchte, kann auf Biodünger nur schwer verzichten. Ansonsten gibt es natürlich genügend Alternativen, im Bereich der Düngemittel, die auch aus natürlichen Rohstoffen bestehen, wie zum Beispiel Hornspäne.